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Silverlight Video auf iOS

Wer Hollywood-Content verkaufen will, muss sich den Hollywood-Regeln unterordnen. Ein Kopierschutzsystem mit Hollywood-Approval ist natürlich das gute alte Windows Media DRM, jüngst mit Silverlight wieder aufgewärmt. Die ganzen Kunden haben aber iPads.

Wir müssen jetzt also einen iOS-Client mit Microsoft Silverlight DRM implementieren. Blöde Idee, aber whatever.

So gehts!

  • Login-Username und Passwort geht im Klartext über die Leitung
  • Client holt sich ein SMIL-Manifest für den gewünschten Content
  • Lizenz “erwerben” beim Microsoft DRM-Server (AES128-Schlüssel, geht im Klartext über die Leitung)
  • Media-Segmente (Audio und Video getrennt) vom Server holen, entschlüsseln
  • Segmente von ISMA/ISMV neu in einen MPEG2 TS muxen (?)
  • Webserver auf localhost aufmachen
  • Segmente an den iOS HTTP Live-Player füttern
  • Und damit niemand mitlauscht, machen wir das mit SSL

Easy, huh? Damit jetzt niemand die wertvollen Bits von außen abschnorcheln kann, binden wir den HTTP-Server nur auf loopback, und SSL kann eh keiner abhören. Großer Gewinn!

Und der Key liegt natürlich gleich dabei.

Und der Key liegt natürlich gleich dabei.

Apple rät übrigens wenig überraschend explizit von solchen Stunts ab.

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Wer Hollywood-Content verkaufen will, muss sich den Hollywood-Regeln unterordnen. Ein Kopierschutzsystem mit Hollywood-Approval ist natürlich das gute alte Windows Media DRM, jüngst mit Silverlight wieder aufgewärmt. Die ganzen Kunden haben...