Fastspring für digitalen Vertrieb

Ich habe für den neuen englischen Lightroom-Workshop (wieder) nach einer Lösung gesucht, die den Vertrieb etwas erleichtert und bin auf Fastspring gestoßen.

Ich hatte die Lösung wohl schon einmal ins Auge gefasst, ich hatte noch einen fünf Jahre alten Account, wie mir der Support mitteilte. Mac User haben vielleicht das Frontend schon einmal beim Kauf von iStat Menus oder anderer Shareware gesehen. (Sagt man noch Shareware?)

Und soweit ich das nach der Einrichtung des Produkts und den ersten verkauften Workshops jetzt beurteilen kann, bin ich ziemlich begeistert von Fastspring:

  • Wahlfreiheit, den Shop selbst zu machen, und nur den Checkout zu nutzen, oder komplett alles von Fastspring machen zu lassen
  • Fastspring ist US-basierter Reseller und kümmert sich um die richtige Besteuerung aus US-Sicht. Für EU-Kunden wird die jeweils lokale MwSt. berechnet und abgeführt
  • Eigene Preis- und Rabattskripte in Javascript
  • Darüber z.B. auch Zahl-was-du-willst-Modus umsetzbar, mit Minimalpreis
  • Runde Preise für Fremdwährungen
  • Kreditkarte, Paypal und Banküberweisung als Zahlungsweg
  • Flexible Coupons
  • Fulfillment: Ein oder mehrere Downloads können an das Produkt angehängt werden.
  • Downloads können geupdated werden. Sofort. Kein Bergwerk.
  • Ebenso Lizenzcodes, die on demand erzeugt werden oder als Liste hochgeladen werden.
  • Webhooks sagen dem eigenen Server auf Wunsch bescheid
  • Fairer Preis: 8,9%, inklusive Zahlung und Download

Und vieles mehr – Fastspring macht da unter der Haube viel richtig, leider sieht die Website aus wie 1997 und so gar nicht nach Next-gen E-Commerce.