OVH Public Cloud Archive via scp/sftp/rsync

Hope this helps someone, as the official documentation is misleading.

When accessing OVH Public Cloud Archive via the scp/sftp/rsync gateway, the password is not a concatenation of tenant_name, username and password, but needs to have dots in between.

I think the safest way to get these values is to go to the panel, go to Cloud/Servers//OpenStack – add a new user for accessing pca, and click the wrench to “Downloading an Openstack configuration file”.

From that file, use OS_TENANT_NAME and OS_USERNAME, and the password you got when adding the user, join them with dots, and this should work:

scp filename [email protected]<region>.cloud.ovh.net:container/
password: OS_TENANT_NAME.OS_USERNAME.PASS

iOS 11: Opus Support in Podcast Feeds

iOS 11 comes with native playback support for the Opus audio codec inside the CAF container.

To generate files, use the afconvert tool on High Sierra.

afconvert input.wav -f caff -d opus -b 32000 output.caf

In Beta 1, there is no support for playing Opus in CAF files in Safari, but…

Podcasts.app supports Opus playback, if you claim the file is AAC, although it’s CAF containing Opus.

<enclosure url="http://example.com/test-48k.caf" length="51205493" type="audio/aac" />

For mono, speech-heavy podcasts, 48k is nearly transparent, 32k is very good, 16k is ok for a phone speaker and 8k has good, telephone-quality intelligibility.

Update: Here’s a test feed if you want to try it:
http://cdn.bitsundso.de/bitsundso/tmp/zPUQ2aSddX3wtTLd/feed.xml

Netzneutrale Alternative zu StreamOn

Bei Zero-Rating-Angeboten verlieren, wie bereits besprochen, alle: Der Anbieter, der Provider und der Kunde.

Folgende Alternative, bei der alle Beteiligten gewinnen, und die Netzneutralität gewahrt bleibt, würde ich vorschlagen:

Auf pass.telekom.de wird eine Option eingerichtet, die die Geschwindigkeit auf StreamOn-Niveau drosselt, also etwa 1,5Mbit/s. Und die Volumensberechnung wird damit auch eingestellt.

Damit lassen sich sehr viele Dienste im Internet vernünftig nutzen. Kein Anbieter muss sich dafür anmelden, das Netz der Telekom wird in gleicher Intensität wie von StreamOn-Nutzern genutzt, und Kunden können flexibel Tag für Tag entscheiden, ob sie lieber schnell oder ohne Volumensberechnung ins Netz möchten.

Als Incentive für Nutzer, teurere Verträge zu nutzen, würde das ebenso funktionieren. Nur in den teuren Tarifen, die jetzt StreamOn enthalten, würde es diesen Schalter geben.

O2 bietet ein ähnliches Modell an. Im O2 Free-Tarif wird zunächst das Inklusivvolumen des Vertrags bei voller Geschwindigkeit abgerechnet, danach wird nicht auf ISDN-Niveau gedrosselt, sondern auf 1Mbit/s. Außerdem wird der Zugriff auf das 3G-Netz beschränkt. LTE fällt dann weg.

Technisch machbar sind solche Modelle ohne Frage, z.B. wird bei der Telekom-Tochter Congstar der kostenlose “Messaging”-Tarif dauerhaft auf einen sehr geringe Geschwindigkeit gedrosselt. Sobald gezahlt wird, wird die Begrenzung auf einen anderen Wert gestellt und das gekaufte Volumen berechnet.